„Eine bürgernahe Macherin“

Zwischenbilanz: CDU-Fraktion lobt Oberbürgermeisterin Reker – Sie hat wesentliche Reformen auf den Weg gebracht und steuert Köln in die richtige Richtung

„Es war wahrlich kein leichter Start für Henriette Reker als Oberbürgermeisterin. Von ihrem Vorgänger hat sie zahlreiche Baustellen übernommen – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch ihr ist es gelungen, das hinterlassene Chaos zu ordnen, Strukturen neu aufzustellen und die Stadt damit auf den richtigen Kurs zu bringen“, lobt Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion:

„Die Oberbürgermeisterin hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren als bürgernahe Macherin präsentiert, die dialogfreudig und zupackend zugleich ist. Das ist gut für die Menschen und gut für unsere Stadt.“

Niklas Kienitz

Ob bei der Oper, beim Anbau für das Wallraf-Richartz-Museum, bei der Historischen Mitte oder beim Haushalt – überall hat sie unvollendete und unstrukturierte Projekte und Prozesse übernommen. „Sie hat diese Vorhaben neu aufgesetzt, Manager geholt und Klarheit in den Zahlen hergestellt. Zudem hat sie die Projekte mit konkreten Zeit- und Ablaufplänen hinterlegt. Das sorgt für Planungssicherheit, was den Kölnerinnen und Kölnern vor allem beim Haushalt zugute kommt“, sagt Niklas Kienitz, Geschäftsführer der CDU-Fraktion.

Gleichzeitig hat sie die ebenso ambitionierte wie dringend notwendige Verwaltungsreform angestoßen. „Durch eine Neuorganisation des Amtes für öffentliche Ordnung werden die Bereiche Sicherheit und Ordnung, Ausländerwesen und Bürgerservice in ihren Kernaufgaben gestärkt. In dem für den Wohnungsbau wichtigen Bauaufsichtsamt wird an beschleunigten Prozessen für Genehmigungen gearbeitet. Und mit der Neuaufstellung der Gebäudewirtschaft verfolgt sie das Ziel, diese für die wachsende Stadt so wichtige Verwaltungseinheit wieder schlagkräftiger zu machen. Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit ihr Pakete geschnürt, um vor allem den Schulbau zu beschleunigen“, sagt Niklas Kienitz.

Als Managerin hat sich Oberbürgermeisterin Reker zudem beim Thema Sicherheit und Ordnung hervorgetan. „Die umfassenden Maßnahmen zu Silvester haben dafür gesorgt, dass die Menschen in Köln friedlich und sicher feiern konnten. Nach den unhaltbaren Zuständen am 11.11. hat sie Entschlossenheit demonstriert und gemeinsam mit allen Beteiligten Konzepte erarbeitet, die im Straßenkarneval Wirkung entfaltet haben. Und am Ebertplatz hat sie mit ihrer Verwaltung ein ganzheitliches Paket geschnürt, das das Potenzial hat, für erhebliche Verbesserungen auf zu sorgen“, führt Bernd Petelkau aus.

Gemeinsam mit ihr hat die CDU-Fraktion weiterhin dafür gesorgt, dass die Wirtschaftsförderung in eine GmbH ausgegliedert wird. „Damit schaffen wir die Rahmenbedingungen, um im nationalen und internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu sein. Mit der neu aufgestellten Wirtschaftsförderung werden Unternehmen in Köln gestärkt und gleichzeitig bereiten wir den Boden, um neue Firmen nach Köln zu holen und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zudem unterstützen wir die Initiativen der Oberbürgermeisterin, Köln für Start-ups attraktiver zu machen. Im aktuellen Haushalt haben wir beispielsweise 1,2 Millionen Euro bereitgestellt, um ein Kreativhaus als Co-working-Space zu etablieren“, sagt Bernd Petelkau.

Henriette Reker hat sich in all diesen Punkten als zielstrebige und beharrliche Macherin hervorgetan. Darüber hinaus präsentiert sie sich besonders bürgernah und zugänglich. Bernd Petelkau: „Mit ihren Stadtgesprächen geht sie zu den Menschen hin. Sie hört zu, nimmt Anregungen auf und ist dialogfreudig. Das ist ein starkes Signal für Bürgernähe, das wir voll und ganz unterstützen. Wir sind Henriette Reker dankbar für die geleistete Arbeit und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Foto Titel: Musto