Twitter in der Politik

„Über Twitter zu den kommenden Wahlkämpfen gut informiert sein“

Es ist nicht ein Thema hier, weil US-Präsident Trump dieses Medium stark nutzt, sondern weil es die Möglichkeit der sofortigen Information aus aller Welt und von als bevorzugt markierten Usern blitzartig – auf Wunsch über eine Push-Mitteilung – ermöglicht, die Tweets der Lieblingsverfolgten zu lesen.

„Eine Befragung unter Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren ergab, dass nur 32 Prozent Facebook nutzen, nach 41 Prozent im Vorjahr. Erfolgreicher in dieser Zielgruppe sind Snapchat mit 35 Prozent, Instagram mit 52 Prozent und WhatsApp mit 91 Prozent.“ Quelle: Buggischs Blog

„Vor dem Hintergrund der Twitter-Botschaften des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat der Vorstandschef von Deutsche Post DHL, Frank Appel, auch deutsche Unternehmer und Politiker aufgerufen, im Internet aktiver zu werden.“ Quelle: unternehmen-heute.de

Michael Musto (Foto), Kommunikationsberater und Vorsitzender der CDU Deutz: „Wenn Sie Teenager und junge Menschen bis 26 erreichen wollen, dann ist dabei Facebook-Kommunikation schon fast so modern wie heutzutage einem Vierzigjährigen ein Fax zu senden. Da muss man der Realität ins Auge sehen und den Blick auch auf die jungen Sozialen Medien richten, heute sehe ich dort Instagram, WhatsApp, Snapchat aber auch Twitter, das leider derzeit noch in anderen Ländern mehr als in Deutschland etabliert ist. Wer in der Politik professionell unterwegs sein möchte, beobachtet diese Medien und ist dort präsent. Daher lohnt es sich für Politikinteressierte, dies auch zu tun, um über Twitter zu den kommenden Wahlkämpfen gut informiert zu sein.

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